Diese Broschüre gibt wertvolle Tipps für Ihr eigenes Heiz- und Lüftverhalten und zudem Anregungen, wie Sie schon mit kleinen baulichen Maßnahmen die Energieeffizienz Ihres Hauses verbessern können.
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Page 1: HEIZEN, DÄMMEN, LÜFTEN
Page 2: EDITORIAL / XXXXXXXXXX INHALT
Liebe WEMAG-Kunden, Sie kennen uns als ökoaktives Unternehmen. Bereits seit Jahren liefert die WEMAG TÜV-zertifizierten Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen, bietet Erdgas mit Ökonutzen und investiert in eigene Ökokraftwerke. Ein wichtiger Bestandteil unserer Ökostrategie ist das Energiesparen und das gelingt schon mit dem richtigen Wissen rund um das Thema Heizen, Dämmen, Lüften. Wenn Sie sich in Ihrem Zuhause einmal genau umschauen, entdecken Sie sicherlich die eine oder andere Möglichkeit, Heizwärme zu sparen. Diese Broschüre gibt wertvolle Tipps für Ihr eigenes Heiz- und Lüftverhalten und zudem Anregungen, wie Sie schon mit kleinen baulichen Maßnahmen die Energieeffizienz Ihres Hauses verbessern können. Für eine professionelle Begutachtung Ihrer eigenen vier Wände steht Ihnen darüber hinaus auch unser Partner, die Energie-Sparzentrale GmbH, jederzeit zur Verfügung. Damit die Wärme bleibt wo sie hingehört – in Ihrem Zuhause. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre WEMAG.
Erdgas: Die Nr.1 bei der Heizung
Page 3: Effektiv heizen
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Richtig dämmen
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Clever lüften
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Effizient bauen
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Wie viel Erdgas verbrauchen Sie?
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Page 4: HEIZEN
Effektiv heizen
Im Winter möchten wir es daheim warm und behaglich haben und auf keinen Fall frieren. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie richtig heizen und dabei sogar noch Energie sparen können.
HEIZKÖRPER REGELN Thermostatventile an Heizkörpern sorgen in jedem Raum für die ideale Temperatur und sparen rund 15 Prozent Heizkosten gegenüber Radiatoren ohne Thermostat. Mit elektronischen Thermostatventilen (ab 30 Euro pro Stück) lassen sich zusätzlich Heizzeiten programmieren. So heizen Sie nur dann, wenn Sie es wirklich brauchen.
NACHTABSENKUNG In der Nacht braucht es im
Wohnzimmer nicht so warm zu sein, wie abends beim Fernsehgucken. Regeln Sie daher Ihre Heizung nachts etwas herunter – bis zu fünf Grad weniger als am Tag sind empfehlenswert. Schalten Sie Ihre Heizung jedoch nicht komplett aus, sonst wird das Wiederaufheizen teuer.
Wohnräume müssen nicht alle auf die gleiche Temperatur beheizt werden. In der Wohnstube genügen 20 Grad, in der Küche 16 bis 18 Grad, im Bad 22 Grad und zum Schlafen 16 Grad. Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart rund sechs Prozent Heizenergie. Achten Sie auch darauf, dass die Türen zwischen den Räumen geschlossen sind, denn nur so vermeiden Sie einen unnötigen Wärmeverlust. Übrigens: Damit keine Feuchtigkeit an kalten Wänden kondensiert und einer Schimmelbildung vorgebeugt wird, sollten ungenutzte Räume tagsüber auch beheizt werden. Temperaturen zwischen 16 bis 18 Grad sind optimal.
Die perfekte Raumtemperatur Raum
Keller Treppe Schlafzimmer Flur Küche Esszimmer Kinderzimmer Büro Wohnzimmer Bad
Thermostatstufe
Frostschutz 1 2 2-3 2-3 3 3 3-4 3-4 4
Grad
6 12 16 17 16-18 20 20 20-21 20-21 22-23
WÄRME BEFREIEN Wenn Heizkörper hinter langen Vorhängen oder Möbeln versteckt liegen, wird es hinterm Vorhang zwar mollig warm, aber weil dadurch das Thermostatventil die Wärmezufuhr abstellt, bleibt der Rest des Raumes kühl. Besser ist es, den Heizkörper in der kalten Jahreszeit freizuräumen, Vorhänge zu öffnen, Möbel wegzurücken und die Heizkörperverkleidung abzunehmen.
Page 5: Mit jedem Grad weniger Raumtemperatur sechs Prozent Energie sparen
ENTLÜFTEN DER HEIZUNG Wenn der Heizkörper gluckert und nicht mehr gleichmäßig warm wird, drehen manche Heizungsbesitzer einfach die Vorlauftemperatur hoch. Dabei müsste nur mal dringend Luft abgelassen werden. Den Heizkörper zu entlüften, ist einfach und lässt sich ohne Probleme selbst erledigen: Zunächst das Thermostatventil aufdrehen. Am anderen Ende der Heizung sitzt eine Entlüftungsschraube. Gefäß darunter halten und die Schraube so lange aufdrehen, bis die Luft entwichen ist und Wasser austritt. Tipp: Pfeift der Heizkörper, ist meist keine Entlüftung, sondern ein hydraulischer Abgleich notwendig.
PUMPE ERNEUERN Mit einer effizienten Heizungspumpe lässt sich viel Strom sparen: Alte Pumpen benötigen pro Jahr bis zu 800 Kilowattstunden, sparsame, neue Modelle verbrauchen unter 100 Kilowattstunden. Das spart im Jahr 100 Euro und mehr. So rentiert sich die Investition schon nach kurzer Zeit.
HEIZUNG MODERNISIEREN Der Austausch des
alten Heizkessels gegen einen Erdgas-Brennwertkessel macht sich von allen Sanierungsmaßnahmen am schnellsten bezahlt. Außerdem kommen moderne Fußboden- und Wandheizungen mit niedrigen Vorlauftemperaturen aus, das heißt, das Heizwasser muss weniger erwärmt werden. Die Strahlungswärme der großflächigen Heizkörper lässt den Raum subjektiv wärmer erscheinen – deshalb kann die Raumtemperatur um bis zu zwei Grad abgesenkt werden. Moderne, große Heizkörper arbeiten ebenfalls mit niedrigen Vorlauftemperaturen und gleichmäßiger Wärmestrahlung.
CHECK DER HEIZUNG Schlecht eingestellte Brenner und Ruß erhöhen den Energieverbrauch. Wer seine Heizanlage jährlich warten lässt, spart rund fünf Prozent Heizkosten. Außerdem empfehlenswert ist ein hydraulischer Abgleich. Dabei prüft ein Heizungsinstallateur, ob das warme Wasser aus dem Heizkessel alle Heizkörper gleichmäßig durchströmt.
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Page 6: XXXXXXXXXX DÄMMEN
Wärmebilder machen Energieschlupflöcher sichtbar
Richtig dämmen
Die richtige Dämmung sorgt dafür, dass die Wärme aus dem Haus nicht ungewollt entweicht. So bleibt es warm und Sie sparen Heizkosten.
Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie dafür sorgen können, dass die Energie im Haus bleibt.
LUKEN DICHT Schließen Sie abends Fenster- oder
Rollläden, das hält die Wärme im Haus. Außerdem sollten Rollladen-Kästen gedämmt werden. Im Altbau hält in Rollladen-Gehäusen oftmals nur eine dünne Spanplatte die Kälte mehr schlecht als recht draußen. Mit preiswerten Systemen aus dem Baumarkt lassen sich die Kästen nachträglich aufrüsten.
Risse an der Fassade, undichte Fensterrahmen, schlecht isolierte Keller und Dachböden – es gibt viele Stellen, an denen unnötig Wärme austreten kann.
Page 7: FENSTERRITZEN ABDICHTEN Bei alten Fenstern
klaffen oft Fugen zwischen Flügeln und Rahmen. Kalte Luft, Lärm und Staub dringen nach innen. Schnelle Abhilfe schaffen selbstklebende Gummiprofile.
sechs Zentimeter starken Polystyrolplatten. Dies sorgt im Erdgeschoss für warme Füße und spart bis zu acht Prozent Heizkosten.
HEIZUNGSROHRE UMMANTELN Für nicht beTEPPICHE AUSLEGEN Wenn dicke Socken nicht
mehr helfen: Teppiche oder Läufer sorgen auch auf kalten Stein- und Fliesenböden für warme Füße. Der Mensch empfindet die Temperatur in Räumen mit Teppichboden um zwei Grad wärmer als bei Belägen aus Stein oder Fliesen. Langfristig sollten Sie über eine Fußbodenheizung nachdenken. heizte Räume gilt laut EnEV, dass Dämmstoffschläuche aus Schaumstoff über die Heizungsrohre gezogen werden müssen. Diese Maßnahme hilft Ihnen zusätzlich bis zu acht Prozent Heizkosten zu sparen und ist in der Umsetzung kostengünstig.
SCHLUPFLOCH SCHLIESSEN 2.900 Kilowattstunden Wärme pro Jahr gelangen durch das Rohr der Dunstabzugshaube ins Freie. Lösung: gedämmten Mauerkasten einbauen (kostet etwa 400 Euro). Der öffnet nur, wenn der Dunstabzug arbeitet.
WÄRMEBRÜCKEN VERMEIDEN Bei Heizkörpernischen ist das Mauerwerk dünn und der Wärmeschutz gering. Gerade weil es dort am wärmsten ist, geht viel Wärme verloren. Erste Hilfe: Dämmmatten aus dem Baumarkt einsetzen, diese reduzieren die Wärmeverluste um vier Prozent. Auf längere Sicht ist es sinnvoll, die Nischen von innen zu dämmen.
ENERGIEBERATUNG Ein Energieberater spürt
Schwachstellen am Gebäude auf. Zentrales Hilfsmittel: Thermografie. Mit einer speziellen Kamera werden Infrarotbilder erstellt, die die Wärmeverteilung auf der Gebäudeoberfläche sichtbar machen: Warme Flächen leuchten gelb bis rot, kühlere Zonen erscheinen blau. Da für die Aufnahmen ein Temperaturgefälle von mindestens 15 Grad notwendig ist, werden sie in der Regel in den Wintermonaten gemacht. Nach der Bestandsaufnahme werden die Daten analysiert und die Ergebnisse in einem Beratungsbericht zusammen mit Empfehlungen für mögliche Sanierungsmaßnahmen dokumentiert. Zuschüsse gibt es vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Eine professionelle Energieberatung erhalten Sie von unserem Partner, der Energie-Sparzentrale GmbH (Telefon 03860 . 505 6787).
SPEICHERBODEN DÄMMEN Wird der Speicher
nicht geheizt, schreibt die Energiesparverordnung (EnEV) seit dem 1. Oktober 2009 eine Dämmung der obersten Geschossdecke vor. Styropor- oder Mineralwolldämmplatten lückenlos bis an die Dachkonstruktion und den Schornstein verlegen. Alternative: Ökologische Dämmsysteme aus nachwachsenden Rohstoffen wie Papier, Kork, Schafwolle und Hanf. Sie haben eine lange Lebensdauer und schonen Ressourcen.
KELLERDECKE DÄMMEN Die Decke eines unbeheizten Kellers sollte gedämmt sein. Zum Beispiel mit
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Page 8: XXXXXXXXXX LÜFTEN
Clever lüften
Wer richtig lüftet, verbessert das Raumklima zu Hause. So fühlt man sich nicht nur wohler, sondern senkt auch die Heizkosten.
QUERLÜFTEN Drei- bis viermal täglich sollte frische
Luft ins Haus gelassen werden. Das erste Mal gleich nach dem Aufstehen. Schließen Sie dafür die Heizkörperventile und öffnen Sie alle Türen und Fenster zwei bis vier Minuten. Je kälter es ist, desto kürzer und häufiger sollten Sie lüften.
DAMPF ABLASSEN Lüften Sie auch direkt nach
dem Kochen, Duschen, Baden oder Fußbodenwischen. So kann der Wasserdampf gleich entweichen. Türen zu Küche und Bad sollten dann geschlossen bleiben, damit sich die Feuchtigkeit nicht in andere Räume weiter ausbreiten kann.
In einem Vier-Personen-Haushalt verdampfen pro Tag bis zu zehn Liter Wasser, so viel wie ein voller Putzeimer – beim Kochen, Duschen, Atmen oder Wäschetrocknen. Im Monat sind das zweieinhalb Badewannen voll Wasser. Gelangt diese Feuchtigkeit nicht über die Lüftung nach draußen, schwebt sie in der Raumluft und kondensiert an kalten Bauteilen: Schimmel droht. Dagegen helfen gut gedämmte Fenster und Wände, vor allem aber Lüften.
LUFTRÄUME LASSEN Rücken Sie Schränke oder
Regale fünf bis zehn Zentimeter von Außenwänden und Außenwandecken ab. Noch besser ist es, wenn Sie die Schränke an eine Innenwand stellen. So bleiben die Außenwandflächen belüftet und kühlen nicht
Mehrmals am Tag querlüften sorgt für frisches Raumklima und beugt Schimmelbildung vor
Page 9: AUTOMATISCH LÜFTEN Ist es in der Wohnung
Zimmerblumen Topfpflanzen 0,5 bis 1 Liter
dauerhaft zu feucht, sollten Sie über den Einbau von Einzellüftern in den Wänden oder einer zentralen Lüftungsanlage nachdenken. Die recyceln sogar die Energie, die in der Abluft steckt.
Wäschetrocknen geschleudert 1 bis 1,5 Liter
Mensch Atemluft (pro Person) 1 bis 1,5 Liter
FEUCHTIGKEIT KONTROLLIEREN Ein Hygrometer zeigt den Wasserdampfgehalt der Luft in der Wohnung an: Zwischen 50 und 55 Prozent Luftfeuchtigkeit sind im Winter ideal, 60 bis 65 Prozent im Herbst und Frühjahr. Zeigt Ihr Hygrometer eine höhere Luftfeuchtigkeit an, ist es unbedingt erforderlich zu lüften.
Duschen und Baden (pro Person) 0,5 bis 1 Liter
Wäschetrocknen tropfnass 2 bis 3,5 Liter
Kochen 0,5 bis 1 Liter
Woher kommt die Nässe? Pro Tag verdunsten in einem VierPersonen-Haushalt bis zu zehn Liter Wasser – im Monat zweieinhalb Badewannen voll Wasser.
aus. Dadurch bildet sich kein Kondensationswasser an der Wand. Die Schimmelgefahr sinkt.
FENSTER NICHT KIPPEN Bei gekippten Fensterflügeln dauert der Luftaustausch 30 bis 75 Minuten. In der Zeit kühlt die Wand ums Fenster stark aus, der Dampf kondensiert: Schimmelpilzgefahr! Wer nur mit gekipptem Fenster schlafen kann, reduziert einfach die Kippstellung des Fensters mit Hilfe eines Feststellers.
LÜFTUNGSKLAPPEN INSTALLIEREN Zu einem
besseren Raumklima verhelfen Lüftungsklappen. Diese lassen sich ohne großen Aufwand auch nachträglich in Fensterflügel einbauen.
SCHIMMEL LOSWERDEN Wenn die Pilzsporen schon da sind, lassen sich Flecken bis zu einem halben Quadratmeter mit Alkohol oder Spiritus selbst entfernen: Besonders hinter Vorhängen, Wandverkleidungen und Möbeln sammelt sich Schimmel, in Ecken, Fenster- und Türritzen, Heizungsnischen oder Fensterstürzen. Tragen Sie unbedingt Gummihandschuhe und eine Atemschutzmaske bei der Entfernung. Schimmelflecken mehrfach mit 70-prozentigem Alkohol oder Brennspiritus besprühen oder einpinseln, eine halbe Stunde einwirken lassen, dann feucht abwischen. Schimmel nie trocken beseitigen, sonst können die Sporen verwirbeln und eingeatmet werden. Befallene Silikondichtungen mit einem Cutter herausschneiden und neu abdichten. Wer Schimmel auf Dauer vertreiben will, muss die Ursachen bekämpfen: Wärmeschutz und mangelnde Lüftung.
Mehr Informationen finden Sie im Web unter
www.wemag.com
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Page 10: XXXXXXXXXX BAUEN / SERVICE
Neubauten benötigen nur noch einen Bruchteil der Energie, die ein unsaniertes Haus verbraucht
Effizient bauen
Neubauten sollen in Zukunft keine zusätzliche Energie von außen brauchen. Sie decken ihren geringen Bedarf durch erneuerbare Energien.
Effizienzhaus 55 (55 kWh/m2) herausgebildet. Ihr Jahresprimärenergiebedarf beträgt nur 70 Prozent beziehungsweise 55 Prozent des Energiebedarfs eines vergleichbaren Neubaus. Für das Bauen oder Sanieren solcher Häuser stellt der Staat verschiedene Fördermittel zur Verfügung. Hilfe bei der Auswahl und dem Stellen entsprechender Anträge gibt es bei unserem Partner, der Energie-Sparzentrale GmbH.
Ein unsaniertes Haus verbraucht im Jahr mehr als 250 Kilowattstunden Energie pro Quadratmeter (kWh/m2). Ein Neubau erreicht nach aktuellen Standards einen Verbrauch von unter 100 kWh/m2 (Effizienzhaus 100). Durch zusätzliche Dämmmaßnahmen an den Außenwänden, Boden- und Deckenplatten sowie den Fenstern kann der Energiebedarf noch weiter abgesenkt werden. Als Standards haben sich hier das Effizienzhaus 70 (70 kWh/m2) und das
NIEDRIGSTENERGIEHAUS Ein solches Haus verbraucht weniger als 20 Kilowattstunden Energie pro Quadratmeter und Jahr. Das macht etwa zehn Prozent der Heizkosten eines unsanierten Hauses aus. Niedrigstenergiehäuser haben eine luftdichte Gebäudehülle. Der Luftaustausch im Haus wird durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung geregelt.
Page 11: Wie viel Erdgas verbrauchen Sie?
Liegen Sie im Schnitt oder stellen Sie den Rekord im Erdgasverbrauch auf? Das lässt sich leicht herausfinden: Notieren Sie Ihren monatlichen Erdgasverbrauch anhand Ihres Zählerstandes und tragen Sie diesen in die untenstehende Tabelle ein. So können Sie Ihren persönlichen Erdgasverbrauch optimal Durchschnittlicher Erdgasverbrauch kWh/Jahr Wohnfläche
30 m² 50 m² 100 m² Einfamilienhaus 200 m²
kontrollieren und direkt mit Durchschnittswerten vergleichen. Ist Ihr Verbrauch zu hoch, wenden Sie sich einfach an uns. Wir beraten Sie rund ums Energiesparen. Kommen Sie bei uns im Kundencenter vorbei oder rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0385 . 755-2755 an.
nur Heizung
4.500 7.500 15.000 30.000
Heizung + Warmwasser
4.900 8.100 16.300 32.500
Monat
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Tag
Zählerstand m3
Erdgasverbrauch kWh*
Jahres-Erdgas-Verbrauch:
* Der Umrechnungsfaktor von m³ (auf Ihrem Erdgaszähler) in kWh (auf Ihrer Erdgasrechnung) ist der Brennwert. Die Umrechnung ist notwendig, damit Sie für die gleiche Energiemenge auch gleich viel bezahlen. Für die Überprüfung zu Hause können Sie als Richtwert (je nach Region) mit 8 bzw. 11 rechnen. Ihren exakten Brennwert finden Sie auf der jeweiligen Jahresrechnung.
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Page 12: WEMAG AG
Obotritenring 40 19053 Schwerin
KONTAKT
Telefon: 0385 . 755-2755 Fax: 0385 . 755-2222 E-Mail: kontakt@wemag.com
KUNDENCENTER
Schwerin Mecklenburgstr. 32 19053 Schwerin Güstrow Pferdemarkt 26 18273 Güstrow Hamburg Wandsbeker Chaussee 2–4 22089 Hamburg
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ENERGIE-SPARZENTRALE GMBH
Residence Park 9 19065 Raben Steinfeld Telefon: 03860 . 505 6787 Fax: 03860 . 505 6686 E-Mail: info@energie-sparzentrale.de www.energie-sparzentrale.de
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